Nachdem Telebasel bereits im ersten Halbjahr 2024 hervorragende Zahlen ausgewiesen hatte, stiegen die Zahlen im zweiten Halbjahr nochmals deutlich: mit…
Das jüngste Kind der Stiftung BaselMedia heisst Bildwerk Basel. Die «Basler Videomanufaktur», wie sie in der Subline genannt wird, bietet alle Dienstleistungen im Bereich Bewegtbildproduktion an und glänzt durch Mitarbeitende mit langjähriger Erfahrung und kreativem Geist.
Soviele Zuschauer hatte Telebasel noch nie: Wie die soeben veröffentlichten Zuschauerzahlen der Mediapulse zeigen, haben am Fasnachtsmontag rund 370'000 Personen Morgenstraich, Cortège und Schnitzelbängg auf Telebasel mitverfolgt. Das ist in der über 30jährigen Geschichte von Telebasel absoluter Rekord!
Das Bundesamt für Kommunikation hat entschieden: die Stiftung BaselMedia, Betreiberin von Telebasel, erhält erneut die Regionalfernseh-Konzession für die Region Basel. Leer geht die Stiftung hingegen in Bern aus, wo die Konzession beim bisherigen Anbieter Telebärn bleibt.
An der Spitze der Stiftung BaselMedia, welche das Regionalfernsehen Telebasel sowie das Newsportal Baseljetzt betreibt, kommt es zu einem Führungswechsel: Nadine Zollinger (46) löst auf Anfang 2024 Niggi Tamm (67) ab, der sich nach 25 Jahren im Stiftungsrat, davon dreieinhalb als Präsident, zum Rücktritt entschieden hat.
Die negativen Entwicklungen im Werbemarkt gehen auch am Medienplatz Basel nicht spurlos vorüber. Die Stiftung BaselMedia, Betreiberin des Regionalfernsehens Telebasel und des Newsportals Baseljetzt, sieht sich gezwungen, den Programm- und Redaktionsbereich umzustrukturieren und drei Stellen abzubauen.
Vom 21. bis 29. Oktober wird Basel wieder zur Tennishauptstadt und Telebasel ist live dabei: An den Swiss Indoors 2023 betreibt Telebasel ein Aussenstudio in der St. Jakobshalle und produziert täglich zwei Sendungen.
«FCB total», die führende Fussballsendung rund um Rotblau, freut sich, eine weitere Verstärkung ihres Expertenteams bekanntzugeben: Ab Oktober wird Adrian Knup das bestehende Team aus Erni Maissen und Massimo Ceccaroni ergänzen und seine grosse Fussballexpertise einbringen.